Heilung entsteht nicht aus Intensität, sondern aus Sicherheit.
Erfahre, wie du durch trauma-fundierte Atem- und Nervensystemarbeit Menschen nicht coachst, sondern Räume sicher hältst.
Breathwork
Master Training
Online & Präsenz
Sichere dir jetzt einen der exklusiven und beliebten Plätze
Für Coaches, Therapeuten, Yogalehrer & Menschen in begleitenden Berufen
(oder auf dem Weg dorthin)
Der Weg
zum trauma-sensiblen Atem- und Nervensystemtrainer.
Hier beginnt
die Arbeit bei der Grundlage,
auf der Methoden und Werkzeuge überhaupt erst wirken können.
Mit
Dominik Habermann
Seminarleiter, trauma-informierter & ganzheitlicher Atemtrainer,
Bewusstseinsmentor
Dieses Training ist für dich, wenn du …
- bereits mit Menschen arbeitest oder es ernsthaft willst
- Tiefe halten willst, ohne zu pushen
- Nervensysteme verstehen möchtest, nicht kontrollieren
- Verantwortung übernehmen kannst
Dieses Training ist NICHT für dich, wenn du …
- ausschließlich schnelle Methoden suchst ohne eigene innere Arbeit zu machen
- nur „starke Erfahrungen“ willst
- Tiefe erzwingen möchtest
- dich selbst aus der Gleichung herausnimmst
Warum dieses Training anders ist als andere Breathwork-Ausbildungen
- Trauma- & nervensystemorientiert – nicht push-basiert
- Selbsterfahrung vor Begleitung
- Klare Stopps, Kontraindikationen & Grenzen
- Osteopathie Wochenende mit einem erfahrenen Osteopathen
- Somatische Präzision und Energie im Raum
- Kleine Gruppen, echte Präsenz
- Haltung & Verkörperung statt Technik-Sammlung
Andere zeigen dir, was du tun kannst. Wir arbeiten daran, dass dein System es auch tragen kann.
„Der Körper vergisst nichts. Und er heilt nur in Sicherheit.“
– Peter A. Levine
3 Stufen für eine vollwärtige,
verantwortungsvolle &
sichere Begleitung
– Die Basis –
THE BREATH CODE
Selbsterfahrung & Eigenverantwortung
Deine Schatten, bevor du andere begleitest.
– Level 1–
FOUNDATIONS
Grundausbildung & sichere Begleitung
Stabilisieren, regulieren, Boden geben.
– Level 2 –
MASTERY
Tiefe Prozessarbeit & Führung
trauma-sensible Räume halten, Verkörperung, Bewusst verbundener Atem
– Die Basis –
THE BREATH CODE
Selbsterfahrung & Eigenverantwortung
Dich selbst verstehen, bevor du andere begleitest.
– Level 1–
FOUNDATIONS
Grundausbildung & sichere Begleitung
Stabilisieren, regulieren, Boden geben.
– Level 2–
MASTERY
Tiefe Prozessarbeit & Führung
trauma-sensible Räume halten, Verkörperung, Bewusst verbundener Atem
3 Stufen für eine nachhaltige und
sichere Begleitung
—
Das erwartet dich:
Der volle Weg von CODE OF CALM™ ist ein kein normaler “Trainingsweg” mit nur Techniken und Wissen, sondern der Weg zurück in deine eigene Tiefe – und damit in die Fähigkeit, andere sicher durch ihre Prozesse zu führen.
Für Menschen,
die verantwortungsbewusst lernen wollen, die Sprache des Körpers zu lesen, die Logik des Nervensystems zu verstehen und Räume zu halten, in denen heilsame innere Bewegung möglich ist.
Ein Weg zu den Wurzeln:
ruhig, präzise, traumasensibel, geerdet.
Eine Ausbildung, die dich
nicht lauter macht – sondern klarer.
Nicht schneller – sondern präsenter.
Nicht „mehr“ – sondern echter.
Der volle Weg umfasst drei Ebenen:
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Die Basis
THE BREATH CODE
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Level 1
FOUNDATIONS
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Level 2
MASTERY
Die Stufen können – je Ziel und nach Erfahrung – auch einzeln absolviert werden.
Für tiefere Arbeit braucht es klare Voraussetzungen.
Breathwork eröffnet einen direkten Zugang, wo klassische Therapie, Ansätze und Coachings an ihre Grenzen kommen.
Es beginnt dort, wo ein Körper wieder genug Raum hat, um das zu fühlen, was er zu lange gehalten hat.
– Die Basis –
THE BREATH CODE
–––
Start: Ende Februar
Der erste Schritt: dich selbst wirklich verstehen.
THE BREATH CODE ist kein Kurs zur Selbstoptimierung.
Es ist ein Erfahrungsraum, in dem du lernst, dich selbst zu lesen – über deinen Körper, deiner inneren Muster, deine Schatten, dein Nervensystem und deinen Atem. Sowie deine Ressourcen. Deine Schätze. Deine eigene Körperweisheit.
Viele Menschen funktionieren gut, sind reflektiert, engagiert –
und merken trotzdem:
Sobald es eng wird, verlieren sie den Kontakt zu sich selbst. Sie reagieren, statt zu wählen. Sie halten durch, statt sich zu regulieren.
Oder:
Muster und Situationen wiederholen sich, es fehlt an Stabilität – an Verkörperung.
THE BREATH CODE setzt genau hier an.
––––––
Worum es wirklich geht
In diesem Raum lernst du:
WIE dein Nervensystem auf Stress, Nähe und Unsicherheit reagiert
WELCHE Schutzmechanismen du aufgebaut hast – und wann sie dich begrenzen
WIE Atem dich regulieren kann, ohne dich zu überfordern
WAS dir Stabilität gibt – und was dich aus dem Gleichgewicht bringt
Somatisch, erfahrbar, verkörpert.
Du lernst, dich selbst zu begleiten –
statt dich zu kontrollieren oder zu verlieren.
––––––
Warum das die Grundlage ist
Wer sich selbst nicht kennt,
kann andere nicht sicher begleiten.
Wer die eigenen Muster, Projektionen und Stressreaktionen nicht spürt,
trägt sie unbewusst in Beziehungen, Arbeit und Verantwortung hinein.
THE BREATH CODE ist deshalb die Basis:
für ehrliche Selbsterfahrung, Selbstverantwortung und innere Klarheit.
Erst wenn du dein eigenes Nervensystem wirklich kennst,
entsteht Präsenz – statt Reaktion.
Haltung – statt Anpassung.
––––––
Die Formate
THE BREATH CODE kann auf zwei Wegen erlebt werden:
als Intensiv-Wochenende
für einen klaren, kompakten Einstieg und erste tiefe Erfahrungen
oder als 10-Wochen-Begleitung
für Menschen, die nachhaltiger eintauchen und Integration im Alltag möchten
Beide Formate sind online und verfolgen dasselbe Ziel:
ehrlichen Selbstkontakt.
Welcher Einstieg für dich sinnvoll ist, hängt von deiner Erfahrung, deiner aktuellen Lebenssituation und deiner inneren Kapazität ab.
Warum THE BREATH CODE Voraussetzung ist
(oder eine ähnliche Vorerfahrung)
Wer Menschen tiefer begleiten möchte,
muss wissen, wie sich (Un-) Sicherheit, Öffnung, Projektion, Muster, Widerstand und Regulation
im eigenen Körper anfühlen.
Voraussetzungen und Wege sind individuell.
Wenn du bereits einen vergleichbaren Erfahrungsweg hast oder aktuell nur Level 1 (Foundations) besuchen möchtest, besprechen wir gemeinsam, ob und wie dieser Einstieg für dich sinnvoll ist.
„Bevor wir etwas verändern können, müssen wir lernen, wahrzunehmen.“
– Stephen Porges
– Level 1 –
FOUNDATIONS
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(Zeitraum: April – Mai)
Trauma-informierter Atemtrainer für Stress- & Nervensystemregulation.
Inklusive Osteopathie Workshop
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FOUNDATIONS ist die Grundausbildung für Menschen, die andere mit alltäglichen Atemtechniken sicher begleiten möchten.
Hier legst du das Fundament:
Du lernst nicht nur, wie ein Nervensystem funktioniert – sondern wie es sich anfühlt, wenn es sicherer wird.
Wie Atem reagiert, wenn Schutz noch aktiv ist.
Wie Spannung kommuniziert.
Wie Grenzen sich zeigen.
Du lernst, wie ein Nervensystem lebt, wie Atem Muster formt, wie Stress im Gewebe gespeichert wird und erkennbar ist, wie du Atem- & Nervensystemregulation in deine Arbeit einbringst und Menschen damit sicher begleitest – ohne Druck, ohne Überforderung.
Ein Training, das dich gleichzeitig in deine eigene Stabilität führt und dir zeigt, wie Begleitung beginnt:
durch Präsenz,
Wahrnehmung und
Regulation.
Im Foundation Training erhältst du verschiedene Basis Atemtechniken, mit denen du bereits Menschen nachhaltig begleitend & regulieren kannst, wie z. B. bei Atemproblemen, Stressreduktion, innerer Ruhe, bessere Verdauung, ruhigerer Schlaf, optimale Funktion der Organe, bessere Ausdauer im Sportbereich oder ihnen selbst zeigst, wo der Boden ist.
Dabei gilt auch hier:
Ein Nervensystem öffnet sich erst,
wenn es sich sicher fühlt.
Ohne Sicherheit bleibt jede Form von Wachstum oder Begleitung an der Oberfläche. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Therapie, Körperarbeit und Begleitung überhaupt wirksam werden können.
Diese Weiterbildung richtet sich an Therapeut*innen, Coaches, Yogalehrer*innen und Personen in begleitenden Berufen – ebenso wie an Menschen, die diesen Weg einschlagen und lernen möchten, sicher und nervensystemorientiert mit Menschen zu arbeiten sowie für jeden, sich selbst weiter zu entwickeln und nachhaltig gesund zu leben.
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Das Training:
Start: 15. April 2026
6 Wochen
live online Session je 90 – 120 Minuten
Mittwoch (oder Dienstag)
inkl. Aufzeichnung
+
online Materialien, Übungen, begleitendes Workbook
+
1 Präsenzwochenende
mit Kenntnissen aus der Osteopathie
Insgesamt mehr als 40 Stunden
Du lernst:
Nervensysteme zu verstehen und zu regulieren
Atemarbeit sicher und traumasensibel anzuwenden
Körpersignale, Spannung und Schutzmechanismen zu lesen
Überforderung zu erkennen und zu vermeiden
Sessions klar, ruhig und verantwortungsvoll zu führen
Inhalte u. a.:
mehr als 8 fundierte Grundatemtechniken
traumasensible Atemarbeit zur Regulation
physiologische Grundlagen (CO₂/O₂, Stressreaktionen, Vagusnerv, Schlaf, Gehirnfrequenzen, Zusammenhang Organe, Immunsystem)
somatisches Körperlesen
Co-Regulation & sichere Begleitstruktur
Format:
6 Wochen
Live-Online-Sessions (90–120 Min.)
begleitendes Workbook & Übungen
Präsenzwochenende mit einem erfahrenen Osteopathen (Wiesbaden)
Ziel:
Menschen bei Stress, Dysregulation, innerer Unruhe, und Wunsch nach mehr Fitness oder einer nachhaltigen Gesundheit.
„Es ist die Präsenz des Begleiters, die Wandel ermöglicht, nicht die Intervention.“
– Bessel van der Kolk
– Level 2 –
MASTERY
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Zeitraum Juni – November 2026
Trauma-fundierter Breathwork Facilitator und Begleiter
für Prozess- & Transformationsarbeit
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Die Arbeit
mit Conscious Connected Breathwork –
Bewusst Verbundene Atmung
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Tiefe, die Menschen spüren,
bevor du überhaupt sprichst.
Mastery ist der Raum, in dem du lernst, tiefer zu führen, klarer zu sehen und sicherer zu halten.
Nicht durch Druck.
Nicht durch Intensität.
Sondern durch Haltung, Präsenz und Verkörperung.
Hier geht es darum, Räume zu halten, in denen etwas in Bewegung kommen darf. Räume, in denen Menschen sich nicht „öffnen müssen“, sondern öffnen können, wenn ihr System bereit ist.
Und wenn sie sich öffnen, dass DU bereit bist und einen sicheren Rahmen hältst.
Du lernst, Räume zu halten wie erfahrene Facilitators – präsent, klar, reguliert. Du vertiefst deine Fähigkeit, Nervensysteme zu lesen, emotionale Prozesse sicher zu begleiten und mit bewusster Atemarbeit innere Bewegung zu ermöglichen.
In Level 2 MASTERY lernst du die Technik des Bewusst Verbundenen Atem.
Viel mehr geht es jedoch um das Raumhalten und den Reifungsprozess: ein Weg in deine Haltung, in deine Klarheit, in deine Fähigkeit, Menschen wirklich sicher zu tragen und Anzeichen sicher zu deuten.
In MASTERY lernst du:
• Bewusst Verbundene Atmung (conscious connected breathwork)
• Räume zu halten wie erfahrene Facilitators
• Nervensysteme präzise zu lesen
• emotionale Wellen sicher zu begleiten
• somatische Prozesse zu führen, ohne sie zu pushen
• bewusste Atemarbeit auf einem Tiefenlevel anzuwenden
• Co-Regulation bewusst einzusetzen
• mit Touch & Energie auf verantwortungsvolle Weise zu arbeiten
Hier entstehen Räume, in denen Menschen sich nicht öffnen müssen –
sondern öffnen können, weil du einen Rahmen hältst, der sicher genug ist.
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Das Training
Start: 16. Juni 2026
• 6 Monate
• alle zwei Wochen 3-stündige live online Session mit Aufzeichnung
(Dienstag / Mittwoch)
• Mentor- & Groupcalls zwischendurch (Dienstag / Samstag)
• Pflichtlektüre von 3 Fachbüchern
+
• 1 Präsenzwochenende (Fr. – So.)
• 1 Abschlusswochenende (Do. – So.)
Voraussetzungen:
Für MASTERY solltest du
• entweder bei the Breath Code (Intensivwochenende oder 10-Wochen Begleitung) teilgenommen haben oder etwas gleichwertiges gemacht haben
• bereits 8 vollständige Conscious Connected Breath Sessions selbst erfahren haben
• Vorkenntnis über deine eigenen Trigger & Schutzmechanismen
• die Fähigkeit, dich in intensiver Atemarbeit selbst zu regulieren
• psychische Stabilität (keine akute Traumatisierung, Instabilität oder schwere Dissoziation)
Warum ist das wichtig?
Weil du nur dann tiefe Räume halten kannst, wenn du weißt, wie sie sich im eigenen Körper anfühlen.
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Für alle, die Tiefe anbieten und Menschen verantwortunsvoll und sicher begleiten wollen – für Coaches, Therapeuten, Bodyworker oder Lernende.
Conscious Connected Breathwork
Du arbeitest mit einem der tiefsten Atemzugänge, die es gibt – manche nutzen es für intensives „Pushen“, vor allem erlernst du es aber als feine, präzise & sichere Prozessarbeit.
Du lernst:
- Atem als somatische Prozessführung
- emotionale Wellen zu begleiten
- Widerstände zu lesen
- Öffnung & Integration sicher zu halten
- Energetik im Atemraum zu navigieren
- Red Flags & Kontraindikationen
Trauma-sensitive Prozessführung
Tiefe Begleitung braucht innere Stabilität. Deshalb lernst du:
- Orientierungsarbeit in emotionalen Prozessen
- Traumasymptome (er-) kennen & deeskalieren
- Nervensystemlinien (Sympathikus/Dorsal/Ventral)
- Schutzreaktionen (Fight, Flight, Freeze, Fawn)
- Window of Tolerance
- Pendulation
- Polyvagal Theorie
- Trauma-Physiologie
- Disregulation halten
- Boundaries & Consent
Somatische Begleitkunst
Dorthin, wo Worte aufhören.
Du lernst:
- Körpersprache in Echtzeit zu lesen
- Mikroreaktionen zu interpretieren
- Spannung & Resonanz zu nutzen
- Kontakt herzustellen – ohne zu überfordern
- Präsenz als Führungselement
- Muster: Kollaps, Push, Halten, Kompensation
- Körpersprache unter Atemarbeit
- Psychosomatik
- Einblicke in TCM, Meridianverlauf und somatische Wahrnehmung
Touch Practices
Touch ist nie Selbstzweck.
Aber wenn er richtig eingesetzt wird,
kann er ein System stabilisieren wie kaum etwas anderes.
Du lernst ausgewählte Touch-Praktiken:
- zur Regulation
- zur Erdung
- zur Integration
- zur somatischen Orientierung
Immer freiwillig, klar und physiologisch fundiert.
Energiearbeit & Feldhaltung
Nicht „esoterisch“, sondern körperlich spürbar.
Du lernst:
- wie dein Feld andere beeinflusst
- wie du energetisch öffnest und schließt
- wie du deine Präsenz schützt, ohne abzutrennen
- wie du Gruppen sicher hältst
- energetische Hygiene & Self-Cleaning
- Arbeiten im Kollektivfeld
Führung, Sprache & Co-Regulation
- Sprache, die öffnet – nicht triggert
- Timing & Pace
- Navigieren in emotionalen Wellen
- Umgang mit Widerstand und Kontrollmustern
- Ausstieg, Deeskalation, Rückführung
- Integrationsgespräche
- Prozessnachsorge
- Fallkompetenz
- eigene Haltung als Begleiter
Das, was alle guten Facilitators verbindet: Ein Nervensystem, das andere regulieren kann –
ohne sich selbst zu verlieren.
Plus zwei Präsenzmodule
11. – 13. September
(Fr. – So.)
und
Abschlusswochenende
19. – 22. November
(Do. – So.)
jeweils in Süddeutschland, Nähe Bodensee
+ Bonus:
• 1:1 Human Design Reading des persönlichen Lebenswegs
• Inhalte aus Osteopathie und IFS – Inner Family System Coachings
(begleitende 1:1 sessions optional)
„Der Atem ist die Brücke zwischen Schutz und Erlaubnis.“
– Jack Kornfield
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per E-Mail zugesandt.
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Über mich
Dominik Habermann
Gut, dass du hier bist.
Ich begleite Menschen in ihrer Rückverbindung – zu sich selbst, mit dem eigenen Körper, mit dem eigenen Atem. Dabei kreiere ich ganzheitliche Erfahrungsräume, in denen Menschen lernen, ihr Nervensystem zu regulieren und über bewusste Atmung Zugang zu ihren eigenen Heilungsprozessen zu finden.
Als ganzheitlicher, zertifizierter und traumainformierter Atemtrainer begleite ich andere auf ihrem Weg zurück in die eigene Kraft, in eine lebendige Verbindung mit dem Körper – und in eine neue, ehrliche Ausrichtung zu sich selbst.
Der Atem ist dabei unser Kompass – ein unmittelbares, ehrliches Feedbacksystem, das hilft, festgehaltene Emotionen, alte Muster, Prägungen oder Unruhe im Körper wahrzunehmen und zu transformieren.
Mein eigener Weg begann, dass ich Kurs für Kurs für Kurs gebucht habe und doch irgendwann immer gegen die Wand gefahren bin. Ich war viel im Außen. Erst, als ich wirklich in eine 1:1 Begleitung ging und über Monate hinweg durch die Atmung, Zugang bekommen habe – zu Vertrauen, Schattenarbeit, Verbundenheit & Tiefe.
Meine Reise ging dann weiter durch Familiensysteme & Aufstellungsarbeit, kraftvolle Begleitungen in der Männerarbeit (als Teilnehmer wie auch Leiter), mehr monatige Soul-Purpose Guidings und letztlich zur Trauma-orientierten Atemausbildung.
Heute begleite ich mit Erfahrung und fundiertem Wissen aus moderner Traumaforschung, somatischer Körpertherapie, TCM, Zusammenhänge aus Osteopathie, psychosomatischer Arbeit und Methoden wie der inneren Kind-Heilung, Glaubenssätzen und Familiendynamiken.
Tiefe braucht Raum – und manchmal auch ein Lächeln. In meine Arbeit fließt ebenfalls eine authentische Leichtigkeit. Ein Schmunzeln über uns selbst, während der innere Kritiker leiser wird und verletzliche Anteile gehalten werden.
Mein Ziel ist es, Erfahrungsräume zu schaffen, in denen sich Menschen sicher fühlen, sich ganz authentisch zeigen dürfen, inspiriert werden, sich neu entdecken und vor allem in sich selbst ein Zuhause finden.
Mit Klarheit. Mit Körper. Mit Präsenz.
Das sagen Teilnehmer nach der Atmung
Das sagen Teilnehmer des Workshops
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